Die Bluejeans ist die Urform der Jeans, welche sich um 1870 ein gewisser Levi Strauss patentieren ließ, mittlerweile gibt es sehr viele verschiedene Jeansformen, wie Schlag-, Röhren-, Hüft- oder Stretchjeans. Doch auch zahlreiche Farben werden im Handel angeboten, zudem gibt es Jeans mit Applikationen oder Aufdrucken, besonders beliebt sind im Moment Designer-Jeans, auch diese können aus einen Stretch-Jeansstoff bestehen.

Stretchhosen bzw. deren Name steht für eine dehnbare Hose, dieser Effekt wird durch elastische Kunstfasern erzielt, die miteinander verwoben werden. Hierdurch werden die daraus resultierenden Stoffe einerseits anschmiegsam und weich, andererseits aber auch sehr formbeständig. Von Stretch-Jeans wünschen sich die zumeist weiblichen Träger, dass sie einen perfekten Sitz haben, jede Bewegung ohne einzuengen mitmachen, sowie eine sehr hohe Belastbarkeit. Allerdings sollen diese Jeans ihre durchweg positiven Eigenschaften auch nach mehrmaligem Waschen bzw. Tragen beibehalten, was insbesondere bei günstigen Stretchjeans nicht immer der Fall ist.

Stretchjeans sind mit unterschiedlich hohem Stretchanteil im Handel erhältlich, so zum Beispiel mit sehr hohem Stretchanteil, diese Hosen sitzen nicht selten wie eine zweite Haut und machen jede Bewegung mit ohne unangenehme Faltenbildung oder ein beengendes Gefühl. Doch es sind auch Stretchjeans mit einem sehr geringen Stretchanteil erhältlich, diese sind nur wenig nachgiebiger als normale Jeanshosen. Aufgrund des sehr unterschiedlichen Stretchanteils in den verschiedenen Jeanshosen wird heute jede Frau, die zu ihrer Figur passende Stretchjeans finden können.